Zoo Duisburg

Mit jährlich rund einer Million Besuchern zählt der Zoo Duisburg zu den bekanntesten und am meisten besuchten zoologischen Gärten Deutschlands.

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Zoo Duisburg

Der Zoo Duisburg ist einer der beachtenswertesten zoologischen Gärten Deutschlands und Europas. Besonders stark bedrohte Tiere, die kaum noch in freier Wildbahn zu finden sind, können hier beobachtet werden. In einer naturnah gestalteten Landschaft am Fuße des dicht bewaldeten Kaiserberges finden die Tiere in großzügigen Gehegen und Freianlagen ihren Platz.

Es warten Elefanten, Giraffen, Löwen und Robben ebenso auf die Besucher wie Nasenbären, Erdmännchen und Zebras. Insgesamt leben fast 3000 Tiere aller Kontinente im weitläufigen Gelände des Zoos. Mit jährlich rund einer Million Besuchern zählt der Zoo Duisburg zu den bekanntesten und am meist besuchten zoologischen Gärten Deutschlands.

Die sieben Besonderheiten im Zoo Duisburg:

Koalahaus

Koalanachwuchs

Die sensiblen Beuteltiere haben mit dem Koalahaus einen Ort, der exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Bei einer Temperatur zwischen 16 und 27 Grad und einer konstanten Luftfeuchtigkeit von 50 – 60%, fühlen sich die Queensland-Koala wohl. So sehr, dass mittlerweile jährlicher Nachwuchs kommt.

Delfinarium

Großer Tümmler

Der Zoo Duisburg wagte sich bereits in den 60er Jahren als eine der ersten zoologischen Anlagen in Europa an die Haltung und Aufzucht von Delfinen. Im Neudelfinarium von 1995 werden Große Tümmler gezeigt. Es ist das größte überdachte Delfinarium Deutschlands.

Rio Negro

Flussdelfin im Rio Negro

In der Tropenhalle Rio Negro wird mit den Amazonas Flussdelfinen eine zweite Delfinart präsentiert. In der üppig begrünten Tropenhalle leben weitere Tiere: Frei über den Köpfen der Besucher bewegen sich Faultiere, Krallenaffen sowie verschiedene farbenfrohe Vogelarten der südamerikanischen Regenwälder.

Äquatorium

Gorilla mit Jungtier

Krallenaffen, Gorillas, Meerkatzen, Bartaffen, Orang-Utans oder Gibbons leben in diesem Affenhaus. Aber nicht nur Affen, sondern auch andere Tiere aus der äquatorialen Region haben hier ihr Zuhause. Wer mit offenen Augen durch die Anlage geht, entdeckt auch Faultiere, Zwergflusspferde, Hühnervögel oder Papageien.

Sparkassen-Erlebniswelt

Kinder im Streichelzoo

Kinder können sich in der Sparkassen-Erlebniswelt nach Herzenslust auf dem großen Spielplatz mit Piratenschiff austoben, Haustiere auf dem Bauernhof kennenlernen, im Streichelzoo Schafe, Ziegen, Esel und Ponys berühren oder im Entdeckerhaus sehen, welche Tiere in menschlichen Behausungen Unterschlupf finden.

Chinesischer Garten

Chinesischer Garten

Inmitten des Zoos finden BesucherInnen eine Stätte der Ruhe und des Friedens. Der Chinesische Garten, ein Gastgeschenk der Duisburger Partnerstadt Wuhan, ist in landestypischer Gartenarchitektur gehalten. Typische chinesische Bauten fügen sich in die Landschaft ein. Selbstverständlich sind auch Tiere zu bestaunen, wie die Roten Pandas, Chinesische Muntjaks und Kraniche.

Schauinsland-Reisen Lemuren-Insel

Katas können sich auf der Schauinsland-Reisen Lemureninsel frei bewegen

Ein Ort auf dem sich die Tiere völlig frei bewegen können: die Lemuren-Insel. Zu den Lemurenarten zählen die hier präsentierten Roten bzw. Schwarzweißen Varis oder Kattas. Zwischen Bambusbüschen und Trampelpfaden flitzen sie an den Besuchern vorbei.

Die empfindlichen Tiere fühlen sich so wohl, dass jährlicher Nachwuchs ziemlich sicher ist.
Ein Luchs in den Kaiserberganlagen.
Anemonenfisch im Aquarium des Zoos.
In Mitten des Zoos finden BesucherInnen eine Stätte der Ruhe und des Friedens.
Täglicher Nahrungsbedarf eines Elefanten: 100 kg Heu, 5 kg Möhren, 1 kg Hafer, 4 Brote, Obst, Pellets, Zweige
Wirken stets vorwitzig: Emus
Erdmännchen leben in Sozialverbänden. Ein Tier hält stets Wache.
Immer wieder schön anzusehen: Flamingos
Charakteristisch für die Netzgiraffe ist das netzartige braune Fleckenmuster.
Giraffen sind die höchsten Tiere der Erde, sie leben zumeist mit 10 bis 20 Tieren lose zusammen.
Im Entdeckerhaus wohnen Tiere, die gerne menschliche Behausungen aufsuchen.
Die Flusslandschaft des Rio Negro ist der Tierwelt Südamerikas nachempfunden.
Zwischen 55 cm und 70 cm groß werden die Weißschwanz-Stachelschweine.
"Nur" bis zu 260 kg schwer werden die Zwergflusspferde.

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